![]() Mit Traditioneller Chinesischer Medizin gegen Allergien Die Tage werden langsam wieder etwas heller und in 2 Monaten begrüßen wir offiziell den Frühling. Viele Menschen verbinden damit ein positives Gefühl, Die Sonnenstunden werden länger, alles blüht frisch und das Leben beginnt wieder. Doch leider erfreuen sich nicht alle an dieser blühenden Jahreszeit, denn dann heißt es für viele wieder: Triefende oder verstopfte Nase, Augenjucken, Hautausschlag, Atemnot und Müdigkeit. ![]() In der TCM kommen Heuschnupfen und chronischer Schnupfen etwa in gleicher Zahl vor. Der chronische Schnupfen wird oft als Hausstauballergie, Infektanfälligkeit oder chronische Nasennebenhöhlenentzündung jahrelang erfolglos mit Antihistaminika, Nasentropfen, Antibiotika und schließlich Operationen behandelt. Was kann die Traditionelle Chinesische Medizin dazu beitragen? In der Chinesischen Medizin wird nicht die Allergie behandelt, sondern die individuelle Krankheitspräsentation einer Person. Dabei werden verschiedene Symptome genau unterschieden, z.Bsp. Müdigkeit und Energie, Schlafgewohnheiten, Appetit und Verdauung. Hinzu kommen die nähere Begutachtung der akuten Symptome wie Niesen, Hautausschlag oder Juckreiz. Die TCM hat sich in der Therapie von Heuschnupfen seit jeher gut bewährt. Allergische Rhinitis oder Heuschnupfen Die häufigste allergische Erkrankung ist die Pollenallergie, auch Heuschnupfen genannt. Diese Erkrankung kann die Lebensqualität erheblich einschränken. Der Körper reagiert dabei stark auf einen eigentlich harmlosen Stoff, das Protein der Blütenpollen. Diese Pollen fliegen ab Ende Januar bis Anfang August. Im Frühling sind es die Baumpollen, im Frühsommer die Gras-und Getreidepollen und im Spätsommer die Kräuter- und Sträucherpollen, die den Allergikern das Leben schwer machen. Die Bindehaut der Augen und die Schleimhäute der Nase werden gereizt, schwellen an, es kommt zu akutem Niesreiz, gefolgt von wässrigem Nasenfluss. Nicht selten sind zusätzlich Atemnot, Kopfschmerzen und Keuchen. Die Wurzel dieser Erkrankung, die innere Ursache, wird nach Theorie der Chinesischen Medizin in einer funktionellen Störung und Schwäche der Funktionskreise Lunge, Milz und Nieren gesehen. Aüßerliche Erkrankungsanteile sind der Angriff des pathogenen (krankheitsauslösenden) Faktors Wind, der die Nase angreift, was sich in Juckreiz der Nase äußert. Wind wird mit chinesischen Kräutern oder windaustreibender Akupunktur vertrieben. Meist sind auch Hitzezeichen wie gerötete Augen vorhanden, welche dann nach einer kühlenden Behandlung verlangen. ![]() Auch Kinder können von einer Behandlung mit Chinesischer Medizin profitieren. ![]() Der Gedanke, prophylaktisch etwas für die Gesundheit des Menschen zu tun und Krankheiten vorzubeugen, ist ein wesentliches Merkmal der Chinesischen Medizin. Diese Medizin erklärt naturnah und allgemein verständlich. |











